Bernd Kuse

Ihr Bürgermeisterkandidat für Straelen

Herzlich Willkommen auf meinem Internetauftritt

Zur anstehenden Kommunalwahl am 13. September bewerbe ich mich als künftiger Bürgermeister für Straelen.

Erfahren Sie hier mehr über mich und meine Beweggründe.

Oder nutzen Sie das Kontaktformular, wenn Sie sich mit Fragen oder Anregungen an mich wenden wollen.

Ich freue mich darauf, Sie demnächst persönlich kennenzulernen.

Ihr Bernd Kuse

 

Bernd Kuse im Gespräch mit Ulrike Müller MdEP

Auf Einladung der Freien Wähler – Bürger für Straelen besuchte die Europaabgeordnete Ulrike Müller die Blumenstadt Straelen, um sich gemeinsam mit dem unabhängigen Bürgermeisterkandidaten Bernd Kuse und Vertretern der Freien Wähler unter anderem über europäische Agrarpolitik, leistende Landschaften (LEADER) und die Euregio Rhein-Maas auszutauschen. Ulrike Müller ist nicht nur Mitglied im Europäischen Parlament, sondern auch Landwirtin mit einer Milchviehwirtschaft im Allgäu und daher von zu Hause aus sehr interessiert an diesen Themen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen folgte die Besichtigung des Gartenbaubetriebs „Gerbera van Megen“. Es war ein interessanter Austausch zur Europapolitik – einerseits, was die Auswirkungen auf den hiesigen Gartenbau betrifft. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche europäische Fördermittel, von denen auch Straelen profitieren kann – zum Beispiel im Rahmen des LEADER-Programms.

„Kamingespräch“ mit dem Kulturring

Richtige „Kamingespräch“-Atmosphäre kam im Gespräch mit dem Vorstand des Kulturrings auf. Die Gastgeber hatten ihre Halle an der Hetzerter Straße dem Motto entsprechend mit künstlichem Lagerfeuer dekoriert.

So konnten wir uns in angenehmer Atmosphäre über das kulturelle Angebot Straelens – gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie austauschen. Auch die Förderung des Ehrenamtes, die Vermarktung Straelens und das gastronomische Angebot in der Innenstadt waren Themen des interessanten Gesprächs.

Vielen Dank für die Einladung, den konstruktiven Austausch und auch für die zum Motto passende Dekoration!

„Kamingespräch mal anders“ im Straelemann

Nach über 30 Gesprächen im privaten Bereich oder mit Vereinen und Institutionen fand gestern das „Kamingespräch mal anders“ im Straelemann statt.

Bei kulinarischen Kleinigkeiten und kühlen Getränken konnte ich den rund 25 Besuchern zunächst meine Motivation zur Kandidatur und meine Ideen und Positionen in den Bereichen Wohnbau, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung, Öffentlichkeitsarbeit, Digitalisierung und ÖPNV näherbringen. Anschließend konnte ich verschiedene wertvolle Anregungen in den zahlreichen Gesprächen aufnehmen.

Vielen Dank an das Team vom Straelemann für die hervorragende Bewirtung und an die Gäste für den geselligen Abend!

Britta Haßelmann MdB zu Gast in Straelen

Auf Einladung der Straelener Grünen durfte ich heute an einem Austausch mit der Bundestagsabgeordneten und parlamentarischen Geschäftsführerin ihrer Fraktion, Britta Haßelmann teilnehmen. In dem Gespräch, an dem auch Landratskandidat Peter Driessen teilgenommen hat, ging es zunächst um die aktuelle Entwicklung der kommunalen Finanzen im Zuge der Corona-Pandemie.

Aber auch die generelle Auswirkungen der Pandemie auf das Leben in unserer Stadt wurden ausführlich besprochen. Auch konnte ich Frau Haßelmann unter anderem die Notwendigkeiten schildern, auf Bundesebene neue Regelungen zum Breitbandausbau festzulegen und der möglichen Gefährdung der interkommunalen Zusammenarbeit durch das geänderte Umsatzsteuerrecht rechtzeitig zu begegnen.

„Kamingespräche“ erfreuen sich großer Beliebtheit

Im Rahmen der „Kamingespräche“ besucht der unabhängige Kandidat zur Straelener Bürgermeisterwahl am 13.09.2020, Bernd Kuse, interessierte Bürgerinnen und Bürger zum zwanglosen Gespräch. Das Angebot des Kandidaten wird dabei außerordentlich gut angenommen. „Gut zwanzig Kamingespräche haben bisher stattgefunden, viele weitere sind schon geplant“, berichtet der 37-jährige Anwärter auf das Amt des Bürgermeisters. „Das Feedback ist dabei durchweg positiv. Die Gesprächsteilnehmerinnen und -teilnehmer freuen sich über die Möglichkeit, mich in angenehmer Runde kennenlernen zu können. Mir geben die Gesprächsrunden die Möglichkeit, den Straelenerinnen und Straelenern im direkten Austausch zu begegnen“.

Die Bürgergespräche finden dabei unter Wahrung der aktuellen Vorgaben zum Infektionsschutz im Garten, auf der Terrasse oder im Wintergarten statt – und das zu unterschiedlichsten Anlässen. „Ich wurde schon zum Nachbarschaftsfest, zum gemeinsamen Pizzaessen, zum Picknick im Grünen oder zu einer gemeinsamen Fahrradtour eingeladen“, so Bernd Kuse. Auch die Gesprächsthemen sind breit gestreut – von der fehlenden Barrierefreiheit auf Gehwegen und dem Zustand der Wirtschaftswege über Stadtmarketing und Wirtschaftsförderung bis hin zu Breitbandausbau sowie Digitalisierung. Auch die Wohnsituation von Zeitarbeitern, die Sicherheit in der Innenstadt und das Image Straelen als „Blumenstadt“ wurden schon angesprochen.

Zu Gast bei der Sommertour der SPD Straelen

Am vergangenen Samstag durfte ich zusammen mit dem Landratskandidaten Peter Driessen bei der Sommertour der SPD Straelen zu Gast sein.

„Bäume sind Leben“, mit dieser Überschrift begann SPD-Ehrenvorsitzender Otto Weber die Erläuterungen zur „Route der Jahresbäume“ an der Straße Am Reitplatz in Auwel-Holt. Hier pflanzen die Sozialdemokraten in jedem Dezember den „Baum des Jahres“. Es werde ein Lehrpfad geschaffen, der die Vielfalt der Baumarten deutlich mache und ein Aufruf zum Mitmachen sei. Von besonderer Bedeutung sei aber auch, dass der Lehrpfad an einem ausgeschilderten, grenzüberschreitenden Radwanderweg liegt.

Ich nahm die Gelegenheit wahr, meine persönlichen Zielsetzungen im Bereich des Klimaschutzes, aber auch die bisherigen Anstrengungen der Stadt Straelen  auf diesem Gebiet vorzustellen. Und ich nahm die Gelegenheit wahr, die besonderen Qualitäten Straelens im Bereich des Tourismus hervorzuheben. Wander- und insbesondere Radwanderwege sind ein wichtiger Baustein. 

„Zum Tourismus gehören ganz besonders Gastronomie und Hotelerie“ führte Landratskandidat Peter Driessen zum nächsten Punkt der Radtour über, einem Besuch im Biergarten des Landgasthofs „Zum Paradies“. In Umwelt und Tourismus sieht Driessen zwei Bereiche, die nicht an Gemeindegrenzen Halt machen. „Ich stehe für gemeindeübergreifende Zusammenarbeit und für eine Kreisverwaltung, die mit ihren Stärken diese Zusammenarbeit fördert und unterstützt“.

Gastronom Norbert Schreurs erläuterte am Beispiel seines Hauses die Anstrengungen, nach der Schließung wieder auf die Beine zu kommen und dann auf den Beinen zu bleiben. Der Außengastronomie maß er gerade in der Sommerzeit eine große Bedeutung zu. Damit allein könne man aber ausfallende Vereins- und Familienfeste nicht ausgleichen. Schreurs bedankte sich für die Hilfen von Kreis und Land, sah aber im Einzelfall noch Bedarf zum „Nachjustieren“.

Bei herrlichem Wetter konnten sowohl Peter Driessen als auch ich weitere Themen erläutern, die uns besonders am Herzen liegen. Die Unterstützung von Familien, durch Wohnraum, durch nahegelegene Kindergärten und Schulen vor Ort und durch ein optimales Freizeitprogramm, ist ein solcher Themenbereich. 

Digitale Verwaltung und Breitbandausbau im Fokus

Der Prozess der fortschreitenden Digitalisierung ist aus Sicht des unabhängigen Kandidaten zur Straelener Bürgermeisterwahl Bernd Kuse eines der Kernthemen in den kommenden Jahren. Dazu zählt zunächst die Weiterentwicklung der verwaltungsinternen Prozesse. „In den ersten Abteilungen der Stadtverwaltung wird bereits mit digitalen Akten gearbeitet. Dies gilt es weiter auszubauen, um Arbeitsabläufe wo immer möglich zu vereinfachen. Wichtig ist mir zudem, den Bürgerinnen und Bürgern so viele Dienstleistungen wie möglich online anbieten zu können. Das erspart in vielen Fällen den Gang zum Rathaus und macht insoweit unabhängiger von den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung“, so Kuse.

Ein auch in Straelen dringendes Projekt ist zudem der Breitbandausbau. Im Bereich der Innenstadt ist die großflächige Bereitstellung von Glasfaseranschlüssen zuletzt an der zu geringen Nachfrage gescheitert. „Der Glasfaserausbau in den so genannten „grauen Flecken“ und gerade in der Nähe von Hauptverteilern scheitert allerdings derzeit an rechtlichen Vorgaben“, führt Bernd Kuse dazu aus. Vor diesem Hintergrund konnte der Kandidat kürzlich zu einem kurzen Gespräch mit dem zuständigen Landesminister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, zusammenkommen.

Nach den Vorstellungen des Landes soll Nordrhein-Westfalen bis 2025 flächendeckend für gigabitfähige Netze verfügen. „Allerdings gibt im Straelener Stadtgebiet Bereiche, in denen die Anschlussnehmer froh wären, erstmal zweistellige Megabit-Werte zu erreichen. Das ist gerade im gewerblichen Bereich ein klarer Wettbewerbsnachteil. Hier können wir nicht bis 2025 warten.“, ist Kuse besorgt. Dort, wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau der Netze nicht in Frage kommt, ist zwingend eine Änderung der bestehenden Richtlinien im Bundes- und Landesrecht sowie auf europäischer Ebene erforderlich, um einen schnelleren Breitbandausbau zu erreichen. „Ich werde mich daher dafür einsetzen, regelmäßig den Austausch mit allen staatlichen Ebenen und auch den Netzbetreibern zu suchen und dort mit Nachdruck auf die Missstände im ländlichen Raum hinzuweisen“, so Kuse abschließend.

Bernd Kuse zu Besuch bei Dr. Müller, Hufschmidt

Im Rahmen seiner Besuche bei Straelener Wirtschaftsbetrieben hat der unabhängige Bürgermeisterkandidat Bernd Kuse das Unternehmen Dr. Müller, Hufschmidt Steuerberatungsgesellschaft mbH besucht. Die Firma beschäftigt fast 60 Mitarbeiter. Anders als zumeist üblich bei solchen Besuchen führte aber nicht nur die Unternehmensleitung – vertreten durch Nicolai Müller – das Gespräch mit dem Bürgermeisterkandidaten. Auch 10 Beschäftigte der Firma waren zu einer einstündigen Diskussion eingeladen. Die dabei von den Teilnehmern angesprochenen Themen reichten von e-Mobilität, der Zukunft des Stadtfestes über Radwegeausbau, Einzelhandel und Innenstadtgestaltung bis zu Wohnprojekten.

Hinsichtlich der e-Mobilität betonte Kuse, dass zwei Ladesäulen für e-Autos in Straelen zu wenig sind. Allerdings ist er optimistisch, dass die Netzbetreiber den weiteren Ausbau voranbringen werden. Ebenfalls zuversichtlich ist der Kandidat, dass das Stadtfest unter neuem Namen als Veranstaltung des Stadtmarketings im nächsten Jahr wieder stattfinden kann und wird. Der Radtourismus, und damit verbunden der Radwegeausbau, wird, neben der Schaffung von Wohnraum und der Klimafolgenanpassung, einer von Kuses Schwerpunkten sein, wenn er zum Bürgermeister gewählt wird. Ob die Radwege, wie von einer Teilnehmerin gefragt wurde, dann in den Außenbezirken beleuchtet sein werden, konnte Bernd Kuse ehrlicherweise allerdings nicht versprechen.

Bezüglich des Einzelhandelsangebots betonte Kuse, dass die Situation grundsätzlich aufgrund des starken Online-Handels schwierig ist. Hier kann die Stadt nur interessante Rahmenbedingungen setzen, und natürlich müssen dann die Straelener auch den heimischen Handel durch Einkäufe stärken. Ebenso trägt der Vollsortimenter in Innenstadtnähe zur Attraktivierung der gesamten Einzelhandelslandschaft bei.

Die schulische Situation in Straelen betrachtet Bernd Kuse als durchaus gut. Die Stadt ist bestrebt alle drei Grundschulstandorte zu erhalten, sofern die Anmeldezahlen das zulassen. Das Gymnasium ist Modellschule für die Digitalisierung, was allerdings kaum bekannt ist. Hier sieht Kuse vor allem Defizite in der Öffentlichkeitsarbeit, was er als Bürgermeister aber auch zu einem seiner Schwerpunktthemen machen will. Die Schaffung von attraktivem und bezahlbarem Wohnraum ist für Kuse mehr als nur die Ausweisung neuer Baugebiete. Straelen ist diesbezüglich auf einem guten Weg, wie etwa auf dem ehemaligen Landgard-Gelände. „Allerdings,“ betonte er, „bestehen mit der aktuellen Landesplanung noch große Hürden bei der städtischen Entwicklung. Dies wird eine wichtige Aufgabe für den neuen Bürgermeister sein.“ In diesem Zusammenhang betonte Kuse auf Nachfrage, dass er weder die Gewerbe- noch die Grundsteuer erhöhen will.

Respekt für ehrenamtliches Engagement: Bürgermeisterkandidat Bernd Kuse bei der SPD Straelen

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Bernd Kuse, der von SPD, Grünen, Freien Wählern und FDP in der Blumenstadt unterstützt wird, erläuterte in der Mitgliederversammlung der Straelener SPD Zielsetzungen und Aktivitäten für die Wahlen, die am 13. September stattfinden.

Kuse betonte zu Beginn, dass alle, die sich ehrenamtlich engagieren, jeden Respekt verdienen. Der Bogen reiche von den Vereinen über die Feuerwehr, den kirchlichen Gruppen bis zu sozialen Vereinigungen. Und natürlich die Mitglieder der politischen Parteien, die sich gleich welcher Richtung in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl, den Staat und die Kommunen einsetzen.

Als „schwierig in Corona-Zeiten“ bezeichnete Kuse den Wahlkampf, der unter besonderen Voraussetzungen ablaufen werde. Besondere Voraussetzungen bedeute aber gleichwohl, dass er Präsenz zeigen wolle, wo immer das möglich und angezeigt sei. Ein besonderes Anliegen seien ihm Treffen bei sogenannten „Kamingesprächen“ im privaten Bereich. Wer ihn mit Familien, Nachbarn oder Freunden im Garten zu zwanglosem Gedankenaustausch einladen wolle, der möge sich gerne bei ihm melden. Diese Bitte richtete Kuse insbesondere auch an die Teilnehmer der SPD-Versammlung. Informationen gebe es dazu auch auf seiner Internetseite www.bernd-kuse.de oder auf seinem Facebook-Auftritt unter www.facebook.com/kandidat.bernd.kuse.

Ausdrücklich ging der Bürgermeisterkandidat auf das Eckpunktepapier der SPD Straelen für die Stadtratswahl ein. „Da sind eine Reihe von Punkten, die mich sehr ansprechen; aber auch einige Punkte, die ich anders sehe. Demokratie bedeutet, dass Politik nicht nur aus und in eine Richtung geht. Dies möchte ich als Bürgermeister moderieren“.

SPD-Vorsitzender Meyer sicherte Bernd Kuse im Namen der Mitglieder die volle Unterstützung zu: „Bei der Entscheidung über Ihre Unterstützung durch unseren Ortsverein gab es ein einstimmiges Votum. Das sollte auch Rückenwind bedeuten“.

Informationsaustausch mit Otto Fricke MdB

Nur einen Tag, nachdem die Bundesregierung in Berlin das Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie auf den Weg gebracht hat, konnte sich der Straelener Stadtkämmerer und unabhängige Bürgermeisterkandidat Bernd Kuse mit dem Bundestagsabgeordneten Otto Fricke (FDP) am Donnerstag zu einem Informationsaustausch zu diesem Thema im Kaffee Krone treffen.


Fricke, der Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages ist, konnte im Gespräch mit Bernd Kuse und Michael Traurig (Freie Wähler – Bürger für Straelen) wichtige Informationen zum Konjunkturpaket aus erster Hand übergeben. Bestandteil des Pakets soll unter anderem der Ausgleich der coronabedingten Ausfälle bei der Gewerbesteuer bei den Kommunen durch pauschalierte Zahlungen des Bundes werden.


Außerdem war Otto Fricke sehr interessiert zu erfahren, wie der Kämmerer Bernd Kuse die aktuelle Lage der Kommunen in Zeiten von Corona einschätzt und wie aus seiner Sicht eine stetige Finanzierung der Kommunen aussehen könnte. Otto Fricke stimmte mit Bernd Kuse darüber überein, dass die Gewerbesteuer sehr konjunkturanfällig ist und den Kommunen beispielsweise ein höherer Anteil an der tendenziell stabileren Umsatzsteuer zugestanden werden könnte, um so die Finanzierung der Kommunen zu gewährleisten.


Otto Fricke, Bernd Kuse und Michael Traurig vereinbarten, auch weiterhin im engen Kontakt zu bleiben, um die Entwicklung der Kommunen im allgemeinen und Straelens im speziellen im Auge zu behalten.

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